Spracherziehung

Maria Montessori sagt: "DIE SPRACHE IST DER SCHLÜSSEL ZUR WELT".

Das Kind lernt die Sprache mehr und mehr kennen, indem es handelnd erobert und gleichzeitig durch das begleitende Wort des Erwachsenen die entsprechenden Begriffe erfährt, die es dann selbst sinnvoll gebrauchen kann.

Das kann beispielsweise durch Bilderbücher, Reime, Märchen, Gedichte, Geschichten, Fingerspiele, Kreis- und Bewegungsspiele und Rätsel geschehen.
Diese Inhalte lassen die Kinder teilhaben an Empfindungen und Erlebnissen anderer Menschen. Außerdem regen diese literarischen Formen zum Hören von Sprache, aber auch zum Selbersprechen an.

Ebenso wichtig ist es aber auch, dass die Erzieherin Situationen aus dem Alltag aufgreift und sie in sprachlicher Weise begleitet.

So kann in diesem Rahmen intensive Sprachförderung stattfinden, die oftmals weiter reichen kann, als manche gezielt angesetzte Übung zur sprachlichen Förderung. In diesen erlebnishaften Situationen, die für die Kinder mit Tun und Handeln und sinnhaftem Erfassen verbunden sind, ist das Interesse der Kinder groß.
Es bietet die Grundlage für jegliches Lernen.